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Kühldecken mit Verkleidung aus Gipskartonplatten oder Aluminiumleichtbauplatten

Fugenlos verlegte Kühldecken bilden eine homogene Deckenoberfläche und sind ein besonderes Gestaltungselement des Architekten. Die Verkleidung besteht meist aus Gipskarton oder aus Aluminium-Leichtbauplatten. Die Zugänglichkeit zum Deckenhohlraum steht ebenso wenig im Vordergrund der Ansprüche, wie häufiges Umgestalten von Räumen. Kühldecken lassen sich nahezu allen architektonischen Wünschen anpassen. Perforierte Ausführungen, sichtbar oder unsichtbar, dienen der Schallabsorption.

UNI Bild3

Die Stöße und Befestigungspunkte der Deckenverkleidung werden nach der Montage eine Verspachtelt und anschließend malerfertig geschliffen. Die Kühl-/Heizelemente bestehen aus Kupferrohrmäander in Aluminiumwärmeleitprofilen. Sie werden an parallel verlegten C-Profilschienen abgehängt. Die Deckenverkleidungsplatten werden anschließend mit den Wärmeleitprofilen verschraubt. Der Wasseranschluss erfolgt vor der Beplankung über gelötete Kupferverbindungen.